"Gucken und anfassen" – ausdrücklich erlaubt

Laura Chavin besuchte die Tabak – Götter der Dominikanischen Republik

Frankfurt am Main. Schmuddelwetter, Minusgrade und verfrorene Nasen. Einchecken und ausstrecken. Träumen. Von Sonne, Strand und Meer. Und Träume gehen manchmal in Erfüllung. In Punta Cana, dem Zipfel am unteren Ende der Dominikanischen Republik, ist das jüngst passiert. Die Manufaktur aus Hochdorf wurde herzlich in La Romana´s Casa de Campo empfangen. Eine wunderschöne und großzügige Villa mit Pool und Butlerservice wartete bereits auf die Besucher aus Deutschland. Herrliche Farben, angenehmes Klima und noch angenehmere Menschen begrüßten die Gäste.

Genuss kann unterschiedliche Facetten bereit halten, in La Romana vereinen sich unverschämt viele davon. Das Casa de Campo verfügt über eine absolut einzigartige Kulinarik. Alle Einflüsse der Region, der Einwanderer und der internationalen Küche, häufig mehr als nur State of the Art, bilden hier ein Konzert des guten Geschmacks. Die Wahl fiel stets schwer, aber sie wurde gemeistert. 

Der sportliche Ausgleich hieß Golf. Ein persönlicher Trainer im Pro-Status moderierte zur noch besseren Technik. Die Erfolgserlebnisse ließen nicht lange auf sich warten und das Wohlgefühl setzte sich fort. Genuss zum Anfassen eben.

Aber was wäre ein Besuch der „DomRep“ ohne den Geruch von Tabak? Den Hochdorfern würde etwas sehr wichtiges fehlen. Laura Chavin unterhält großartige und langjährige Beziehungen zu den Tabak – Göttern der Insel. Allen voran zu Siegfried Maruschke und dessen Familie. Per Privatjet ging es nach Santiago. Der berühmte Patron führte gemeinsam mit Sohn Maruschke durch die Tabakfelder. Und was nur ganz wenigen Besuchern gestattet wird, wurde Helmut Bührle und Tochter Laura dennoch zuteil: Einblicke in die heiligen Hallen des Maruschke-Imperiums. Feinste Tabakspezialitäten, perfekt fermentierte Blätter, aus denen braunes Gold entsteht. Grundlagen für die besten Zigarren der Welt. Wen wundert es, dass Helmut Bührle eine besondere Nähe zu dieser Quelle besitzt?
Eine weitere Tabak-Destination machte auf sich aufmerksam. Die Manufaktur Tabacalera de Garcia präsentierte Moderne und Tradition. Die umtriebigen und nicht minder stolzen Manager der Fabrik ließen keine Frage offen und stellten unter Beweis, dass Qualität der Motor des Erfolges ist. Laura Chavin wusste genau, wovon man sprach.

Wer nun glaubt, es handelte sich um einen schönen Urlaub, um dem tristen Winterwetter der Heimat zu entfliehen, der irrt. Es böte sich an, die Reise als Infotainment zu verstehen. Das Angenehme mit dem Nützlichen und Wichtigen zu verbinden ist eine Kunst, die bei Laura Chavin zum Programm gehören. Das werden alle bei jedem Zug einer Cigarre aus Hochdorf merken – man muss nur „gucken und anfassen“, dann spürt man es auch.

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