Handarbeit von einem Täschnervirtuosen

Dieser Meister seines Fachs hat eigentlich nichts mit der Kunst des Uhrmachers zu tun und doch kann man seine Werke an den Chronographen von Baume & Mercier ebenso wie an den Chronometern von Breguet oder Patek Phillippe antreffen. Sieht sich nämlich der Besitzer einer solchen oder ähnlichen Preziosen helvetischer Provenienz nach einem adäquaten Lederarmband für sein gutes Stück am Handgelenk um, ist es sehr gut möglich, dass er sich für ein Werk aus der Produktion einer Lederwaren-Manufaktur von Rang aus Uhingen entscheidet.

Tradition in Handarbeit

Hier, in dem zwischen Esslingen und Göppingen gelegenen beschaulichen Filstal, werden außer feinsten Uhrenarmbändern auch weitere edle kleine Lederwaren wie Kalender und Brieftaschen in Handarbeit hergestellt.

Und genau hier werden in über fünfzig manuellen Arbeitsschritten die MAISON DES CIGARES mit ihren ledernen Hüllen versehen.

Qualität aus der Natur

„Das erste große Problem, das wir lösen müssen, beginnt schon bei der Beschaffung der Rohware.”, erklärt uns der Spezialist, ein weltgereister Täschnermeister, der bei der Produktion im wahrsten Sinn des Wortes nahezu überall noch selber Hand anlegt. „Wir verwenden ausschließlich Kalbleder von einer Qualität, die heute kaum noch zu finden ist.

Für den Taschenhumidor von Laura Chavin kommen nur jene Tierhäute in Frage, die in aufwändiger vegetabiler Fassgerbung hergestellt werden, im Gebrauch keine Falten werfen und über beste haptische Eigenschaften verfügen. Selbst kleinste Unvollkommenheiten im Leder – etwa minimale Spuren von Weidedrahtkontakten – machen das Leder für unsere Zwecke leider unbrauchbar.” Ein Blick in das Lager dieser Manufaktur unterstreicht die hohen Ansprüche.

Feinste Materialien

In einem großen Kellerraum, ein wohlig duftendes Paradies, sind alle nur erdenklichen Lederspezialitäten in den verschiedensten Farben zu finden. Hier erfährt der Besucher in einem Nebensatz, dass der Lieferant eines Großteils der hier ruhenden Ware auch für die Leder von Hermès verantwortlich ist.

Stellt die Beschaffung der geeigneten Leder schon eine Aufgabe für ausgefuchste Kenner dar, sind die Arbeitsgänge an zahlreichen Werkbänken, Maschinen und sonstigen Bearbeitungsstationen einen spannende Reise durch ein wahres mechanisches Labyrinth in der altehrwürdigen Manufakturhalle. Und in der Tat nimmt der Meister Station für Station höchstselbst das Heft in die Hand, wenn die MAISON DES CIGARES mit ihren ledernen Karosserien bezogen werden.

Dieser Meister seines Fachs hat eigentlich nichts mit der Kunst des Uhrmachers zu tun und doch kann man seine Werke an den Chronographen von Baume & Mercier ebenso wie an den Chronometern von... mehr erfahren »
Fenster schließen
Handarbeit von einem Täschnervirtuosen

Dieser Meister seines Fachs hat eigentlich nichts mit der Kunst des Uhrmachers zu tun und doch kann man seine Werke an den Chronographen von Baume & Mercier ebenso wie an den Chronometern von Breguet oder Patek Phillippe antreffen. Sieht sich nämlich der Besitzer einer solchen oder ähnlichen Preziosen helvetischer Provenienz nach einem adäquaten Lederarmband für sein gutes Stück am Handgelenk um, ist es sehr gut möglich, dass er sich für ein Werk aus der Produktion einer Lederwaren-Manufaktur von Rang aus Uhingen entscheidet.

Tradition in Handarbeit

Hier, in dem zwischen Esslingen und Göppingen gelegenen beschaulichen Filstal, werden außer feinsten Uhrenarmbändern auch weitere edle kleine Lederwaren wie Kalender und Brieftaschen in Handarbeit hergestellt.

Und genau hier werden in über fünfzig manuellen Arbeitsschritten die MAISON DES CIGARES mit ihren ledernen Hüllen versehen.

Qualität aus der Natur

„Das erste große Problem, das wir lösen müssen, beginnt schon bei der Beschaffung der Rohware.”, erklärt uns der Spezialist, ein weltgereister Täschnermeister, der bei der Produktion im wahrsten Sinn des Wortes nahezu überall noch selber Hand anlegt. „Wir verwenden ausschließlich Kalbleder von einer Qualität, die heute kaum noch zu finden ist.

Für den Taschenhumidor von Laura Chavin kommen nur jene Tierhäute in Frage, die in aufwändiger vegetabiler Fassgerbung hergestellt werden, im Gebrauch keine Falten werfen und über beste haptische Eigenschaften verfügen. Selbst kleinste Unvollkommenheiten im Leder – etwa minimale Spuren von Weidedrahtkontakten – machen das Leder für unsere Zwecke leider unbrauchbar.” Ein Blick in das Lager dieser Manufaktur unterstreicht die hohen Ansprüche.

Feinste Materialien

In einem großen Kellerraum, ein wohlig duftendes Paradies, sind alle nur erdenklichen Lederspezialitäten in den verschiedensten Farben zu finden. Hier erfährt der Besucher in einem Nebensatz, dass der Lieferant eines Großteils der hier ruhenden Ware auch für die Leder von Hermès verantwortlich ist.

Stellt die Beschaffung der geeigneten Leder schon eine Aufgabe für ausgefuchste Kenner dar, sind die Arbeitsgänge an zahlreichen Werkbänken, Maschinen und sonstigen Bearbeitungsstationen einen spannende Reise durch ein wahres mechanisches Labyrinth in der altehrwürdigen Manufakturhalle. Und in der Tat nimmt der Meister Station für Station höchstselbst das Heft in die Hand, wenn die MAISON DES CIGARES mit ihren ledernen Karosserien bezogen werden.

Filter schließen
von bis
Zuletzt angesehen